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Das Anbaugebiet:
Das Weingut:
Azienda Agricola Massimo Ciarcia
Das Weingut Massimo Ciarcia liegt in der westlichen Toskana nahe des Weinortes Bibbona, wenige Kilometer von der Mittelmeerküste entfernt. Das
Familienweingut wird in der 3. Generation geführt und verfügt über 40 ha Rebflächen sowie Olivenhaine. Massimo Ciarcia ist ein positives Beispiel dafür, wie bäuerliche Familientradition der Toskana, verbunden
mit moderner Kellertechnik und qualitätsorientierter Arbeit im Weinberg, hochwertige Weine zu einem sehr günstigen Preis-Genuss-Verhältnis liefern kann. Massimo Ciarcia erwartet in zwei Jahren die offizielle
Zertifizierung zum ökologischen Weingut.
Die Anbaubedingungen:
Die Böden im Anbaugebiet bestehen überwiegend aus einer Mischung von Lehm, Ton und Kies. Das Klima ist in dieser Gegend für den Weinbau sehr günstig,
sowohl für Rot- als auch Weißweine. Das Weingebiet von Bibbona schließt im Süden an das renommierte Weingebiet Bolgherie an.
Die Rotweine:
- La Cappella Rosso IGT 2010
- Poggio Regio Rosso IGT 2005
- La Cappella Rosso IGT 2009 - ausverkauft
Eine eindrucksvolle und harmonische Cuvée aus den Rebsorten Sangiovese, Ciliegiolo und
Cabernet Sauvignon, die schon gut trinkbar ist. Ein Duft von Brombeeren, Blaubeeren, Pflaume und Wildkirsche mit etwas getrockneten Küchenkräutern. Kräftig und fleischig in der Struktur bei milder filigraner
Säure. Geschmack nach Bitterschokolade, feinen Röstaromen und Kaffee. Samtige Gerbstoffe, langer und fruchtiger Abgang. Bei 18 Grad Celsius ein wohliger Gaumenschmeichler. 13 % vol. Alkohol. Veronelli 2010:
87 Punkte
- Poggio Regio Rosso IGT 2004 - ausverkauft
Eine sehr eindrucksvolle und kompakte Cuvée aus den Rebsorten Sangiovese und Cabernet
Sauvignon, die bereits einen guten Reifegrad entwickelte, aber auch noch Potenzial für mehrere Jahre hat. Der Wein wurde 12 Monate in Barriques aus französischer Eiche gelagert. Duft nach blauen Beeren, Backpflaumen, Waldboden, reifer Paprika, feine Marmelade, reifes Holz und feine Röstaromen. Der Geschmack ist kräftig und cremig nach bitterer Schokolade mit einer Mon-Cheri-Note. Muskulöse Extrakte und süßliche Tannine sind gut ausbalanciert. Der Abgang ist ausfüllend und lang. Der Poggio Regio sollte nicht kühler als 18 Grad Celsius getrunken werden und gewinnt durch Öffnen der Flasche und Dekantieren mindestens 2 Stunden vor dem Trinkgenuss. 14 % vol. Alkohol.
Veronelli 2008: 90 Punkte
Die vollständigen Artikel und weitere Infos erhalten Sie beim
Ost-Wein-Büro, Ingelheim
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